Die meisten Befragungen messen, ob Menschen wollen. Sie messen nicht, ob Menschen können. thrive at work erhebt beides in einem Fragebogen — Kapazität und Engagement — und macht daraus Auswertungen, Maßnahmenpläne und passende Lerninhalte.
Diese deutschsprachigen Seiten beantworten die drei Fragen, die in deutschen Unternehmen zuerst gestellt werden: Was misst das Instrument, wie kommt es durch die Mitbestimmung, und wie verhält es sich zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Der übrige Teil der Website ist auf Englisch.
Aufbau, Dimensionen, Anonymität, Ablauf eines Zyklus — und was die Auswertung zeigt.
Der Weg zur Betriebsvereinbarung: welche Unterlagen der Betriebsrat braucht und welche Fragen zuerst kommen.
Wie sich eine Befragung zur Ermittlung psychischer Belastung nach § 5 ArbSchG einordnen lässt.
Anbieterkennzeichnung nach § 5 DDG.
Kapazität beschreibt die Energie, Erholung, Konzentration und Widerstandsfähigkeit, die Menschen brauchen, um Leistung dauerhaft zu erbringen. Die vier Dimensionen sind Energie und Vitalität, Erholung und Schlaf, Fokus und Aufmerksamkeit sowie Resilienz und Ruhe.
Engagement beschreibt die organisatorischen Bedingungen, die Menschen motivieren und befähigen, etwas beizutragen: Sinn und Bedeutung, Führung und Vertrauen, Verbundenheit und Zugehörigkeit sowie Wachstum und Befähigung.
Beide bewegen sich unabhängig voneinander. Genau deshalb wird das Muster sichtbar, das eine reine Engagement-Befragung nicht zeigen kann: hoch engagierte Teams, deren Kapazität bereits aufgebraucht ist.
Das Instrument ist durch Forschung aus Physiologie, Psychologie, Arbeitsmedizin und Longevity-Forschung fundiert — ohne Biomarker-, Wearable- oder sonstige biometrische Daten zu erheben. Ausführlich (englisch): the science und the evidence base.
Jan führt die Gespräche im deutschsprachigen Raum. Dreissig Minuten, ohne Verkaufspräsentation: was ein erster Messzyklus in Ihrem Unternehmen zeigen würde.
Hinweis: Das Buchungsformular ist derzeit auf Englisch.